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Kunstköder

Was sind eigentlich Kunstköder?

Kunstköder sind in der Regel nachgemachte Naturköder, wie z.B. ein imitierter Fisch. Mittlerweile gibt es eine unüberschaubare Auswahl an kaufbaren Kunstködern. Fische aller Art, Insekten, Frösche, Reptilien, uvm. existieren auf dem Markt. Auch das Herstellungsmaterial lässt mittlerweile keine Wünsche offen, so bestehen Kunstköder aus Gummi, Plastik, Metall oder sogar Holz. 

Im Gebrauch wird die Bewegung des Köders nach dem Verhalten der Tiere imitiert. Oftmals werden Gummi- oder Plastikfische durch das Wasser gezogen und gezupft. So das einen natürliche Bewegung entsteht. Das Ziel sollte klar sein: Das Imitat sollte nicht auffallen und der natürlich angeborene Jagdinstinkt der Fische sollte geweckt werden. Aus diesem Grund werden Kunstköder oft beim Raubfischen eingesetzt. Aber auch Köder für Friedfische gibt es mittlerweile sehr zahlreich. 

Wird der Kunstköder zum Raubfischen eingesetzt, hat dies nichts mehr mit dem üblichen Sitzangeln zu tun. Da Sportangeln in Deutschland ja mittlerweile verpönt ist, reden wir mal von Bewegungsangeln. Selten beißt der Fisch beim ersten Wurf, oft sind sehr sehr viele Würfe von nöten um einen Biss zu bekommen. Selten bleibt der Angler auf einen Fleck: Nachdem erst das Wasser systematisch “abgeworfen” hat und keinen Biss erzielte, begibt sich der Angler an die nächste Wasserstelle. Angelfreaks beginnen mit einem Landgang und ziehen dann immer engere Kreise bis zur Mitte des Gewässers. 

Etwas anders sieht es bei der Friedfischvariante aus. Hier werden oft Maden, Würmer oder Mais mit oder ohne Duftstoffe genutzt. 

Kunstköder sind eine Geschmacksfrage. Die einen nutzen nichts anderes mehr – für die anderen hat das schon nichts mehr mit Angeln zu tun. 

Wer interesse hat kann sich bei uns mit Hecht-, Barsch oder Zanderbaits eindecken. Probieren geht jeden Fall über studieren. Erst wenn man die Kunstvarianten getestet hat, kann man entscheiden oft diese Weiterhin im Portfolio bleiben.

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